Zeck Audio d.a.i.sy DS 800 UHF Manual de usuario

The UHF Wireless System
The UHF Wireless System
DS 800 UHF

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Inhalt / Contents
Table des matières
1. Übersicht über Bedienelemente . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .4 - 5
Quick reference 22 - 23
Description du système 40 - 41
2. Empfänger . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .6 - 9
Description of receiver 24 - 27
Description du récepteur 42 - 45
3. Sender . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .10 - 12
Description of transmitter 28 - 30
Description de l’émetteur 46 - 48
4. Einstellung der Eingangsempfindlichkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .13
Input sensitivity adjustment 31
Réglage de la sensibilité 49
5. Störungsbehebung, häufige Fragen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .14 - 16
Troubleshooting & FAQs 32 - 34
Guide de dépannage et Foire aux questions 50 - 52
6. Zubehör . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17
Accessories 35
Accessoires 53
7. Technische Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18 - 20
Technical specifications 36 - 37
Spécifications techniques 54 - 55

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Sehr geehrter Kunde,
wir freuen uns, dass Sie sich für unser DS 800 UHF entschieden haben und
wünschen Ihnen mit diesem System viel Freude, Kreativität und Erfolg.
Das DS 800 UHF ist universell einsetzbar für Mikrofone und alle
Saiteninstrumente mit aktiven oder passiven Tonabnehmern.
Und das Beste:
Mit der neuen drahtlosen Freiheit bleibt der Sound unverändert.
Durch die Möglichkeit, das eigene gewohnte Mikrofon zu verwenden, sind
Kompromisse beim drahtlosen Betrieb nicht weiter notwendig. Sollte wirklich
einmal auf den Sender verzichtet werden müssen, können Sie Ihr Mikrofon wie
vorher mit Kabel benutzen. Das DS 800 UHF arbeitet im UHF-Frequenzbereich,
was eine sichere und störungsfreie Übertragung ermöglicht.
Der Sender kann problemlos an alle dynamischen Mikrofone angeschlossen
werden. Kondensatormikrofone, die mit einer eigenen Batterie versorgt
werden, sind ebenfalls problemlos anschließbar.
Der leistungsfähige Diversity-Empfänger hat einen symmetrischen
Audioausgang (Klinke) mit einstellbarem Pegel. Der Ausgang kann auch
unsymmetrisch betrieben werden.

1. Übersicht über Bedienelemente
Sender
1 Einstellschraube zur Anpassung der Eingangsempfindlichkeit
2 Ladezustand-Anzeige für Sender-Batterie
3 Ein/Aus Schalter für Sender
4 Verschlussdeckel für Batteriefach
5 Mikrofon-Verriegelung
6 Anschlusspole für Batterie
7 Typenschild mit Geräteangaben
8 Kanal-Wahlschalter
9 XLR-Anschlussbuchse
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Empfänger
Frontansicht

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Empfänger
10 Einstell-Potentiometer für Rauschsperre
11 HF-Empfangsanzeige
12 Pegel zu niedrig
13 Pegel richtig Anzeigen für Audiopegel
14 Pegel zu hoch
15 Pegelsteller für Kopfhörer-Ausgang mit Ein/Aus-Schalter
16 Anschlussbuchse für Netzteil 12V=
17 Ausgangsbuchse (Klinke symm.)
18 Typenschild mit Geräteangaben (auf der Gehäuseseite)
19 Pegelsteller für Ausgang
20 Batteriefach-Verschluss
21 Kopfhörer-Ausgang
22 Ladezustand-Anzeige für Empfänger-Batterie
23 Kanal-Wahlschalter
24 Betriebsanzeige
25 Batteriefach des Empfängers
26 Anschlussbuchse für Antenne (2x)
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18
17
162520
}
Empfänger
Rückansicht

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2. Empfänger
2.1 Stromversorgung
Der Empfänger kannwahlweise mit einerBatterie (9V
E-Block) oder mit dem zum Lieferumfang gehören-
den externen Netzteil (12V=) betrieben werden.
Mit einer hochwertigen Alkali-Batterie (800mAh)
kann der Empfänger ca. 5 Stunden ununterbro-
chen betrieben werden. Beim Einsetzen einer neuen
Batterie muss unbedingt die Polung beachtet werden, die
auf der Aussenseite des Batteriefach-Deckels angegeben ist. Eine verpolt
eingesetzte Batterie entlädt sich sehr rasch unter Erwärmung.
2.2 Plazierung
Bei der Aufstellung des Empfängers ist darauf zu achten, dass die unmittelbare
Umgebung möglichst frei von elektromagnetischen Störungen ist. Vor allem
digitale Geräte senden oft elektromagnetische Emissionen aus, die den Betrieb
eines Empfängers empfindlich stören können.
Digital Effect
min. 3m

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2.3 Antennen
Vor dem Betrieb müssen die beiden mitgelieferten
Antennen auf die Anschlussbuchsen (26) aufge-
schraubt werden. Um einen optimalen Empfang
zu gewährleisten, sollten die beiden Antennen V-
förmig in einem Winkel von ca. 90° zueinander ste-
hen. Um alle Vorteile des Diversity-Betriebs zu nutzen,
müssen unbedingt beide Antennen angeschlossen sein.
2.4 Ausgang (17)
Der Empfänger verfügt über einen symmetrischen Klinken-
buchsen-Ausgang (17), dessen Pegel mit dem benachbarten
Potentiometer (19) eingestellt werden kann. Der Ausgang
kann auch unsymmetrisch betrieben werden, indem ein Mono-
Klinkenstecker verwendet wird. Der Ausgangspegel kann nach
erfolgter Einstellung der Eingangsempfindlichkeit am Sender
(siehe Kapitel 4) mit dem Potentiometer so justiert werden, dass
sich gegenüber einem reinen Kabelbetrieb keine Pegelabweichungen ergeben.
2.5 Ein- und Ausschalten
Der Empfänger wird mit dem Pegelsteller für den Kopfhörer-
ausgang (15) ein- und ausgeschaltet. In der linken Endstellung
rastet der Schalter ein, wodurch der Empfänger ausgeschaltet
ist. Bei intakter Stromversorgung leuchtet bei eingeschalte-
tem Gerät die Betriebsanzeige (24). Wird der Empfänger mit
einer zu schwachen Batterie betrieben, beginnt die Ladezu-
stand-Anzeige (22) zu blinken. In diesem Fall sollte die Batterie
ersetzt werden oder auf Netzteilbetrieb umgestellt werden.
ca. 90°

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2.6 HF-Empfangsanzeige „RF“ (11)
Diese LED zeigt an, dass der Empfänger ein HF-Trägersignal
empfängt. Dieses Trägersignal wird vom Sender ausgesendet
sobald dieser eingeschaltet ist, unabhängig davon, ob ein
Musiksignal anliegt oder nicht. Leuchtet die Anzeige, obwohl
der Sender ausgeschaltet ist, wird ein HF-Störsignal empfan-
gen. Störsignale werden im Bühnenbereich vor allem durch
digitale Musik- und Effektgeräte ausgesendet. DerEmpfänger
muss in diesem Fall in größerem Abstand von diesen Geräten plaziert werden,
(siehe auch Kapitel 5 ‘Störungsbehebung).
2.7 Kanal-Wahlschalter (23)
Dieser Drehschalter dient zur Auswahl einer der 16 UHF-Kanäle
für die Übertragung zwischen Sender und Empfänger und wird
mit dem beiliegenden Schraubendreher bedient. Die 16
Kanäle haben die Bezeichnungen ‘0’ bis ‘F’, die sich auch auf
der Schalterskala wiederfinden. Die Zuordnung zwischen Ka-
nal-Bezeichnung und tatsächlich eingestellter
Übertragungsfrequenz kann dem Kapitel 7 „Technische Daten“
entnommen werden. Ein entsprechender Kanal-Wahlschalter ist ebenfalls im
Sender vorhanden (8). Um eine funktionierende Übertragungsstrecke aufzu-
bauen, müssen Sender und Empfänger auf den gleichen Übertragungskanal
eingestellt sein.

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2.8 Anzeigen für Audiopegel (12 - 14)
Die drei verschiedenfarbenen LEDs zeigen den Audiopegel an,
der vom Sender ausgestrahlt wird und der vom Empfänger
empfangen wird. Die Stärke des Audiopegels wird über die
Eingangsempfindlichkeit des Senders eingestellt (Kapitel 4).
Der Pegelsteller für den Empfänger-Ausgang hat auf diese
Anzeige keinen Einfluss. Der übertragene Audiopegel sollte so
hoch wie möglich sein, ohne allerdings zu übersteuern. Die gelbe
LED (12) zeigt an, dass das Audiosignal mit zu niedrigem Pegel übertragen
wird, die grüne LED (13) zeigteinen korrektenPegelan,währenddieroteLED(14)
Übersteuerunganzeigt.
2.9 Rauschsperre (10)
Der Empfänger verfügt über eine einstellbare Rauschsperre, die
unerwünschte Nebengeräusche unterdrückt indem sie das
Audiosignal bei Empfangsstörungen automatisch abschaltet.
Nebengeräusche entstehen vor allem dann, wenn das emp-
fangene HF-Trägersignal zu schwach wird oder wenn andere
externe HF-Trägersignale den Empfang stören. Die Rauschsper-
re im DS 800 UHF vergleicht die Stärke des empfangenen HF-Trä-
gersignals mit einem festen internen Schwellwert, der mit dem Einstell-Poten-
tiometer (10) verändert werden kann. Sobald das empfangene HF-Trägersignal
den eingestellten Schwellwert unterschreitet, wird das Audio-Ausgangssignal
des Empfängers stummgeschaltet. Beim Linksanschlag des Einstell-Potentiome-
ters (10) ist der interne Schwellwert sehr niedrig, wodurch das Audio-Aus-
gangssignal schon bei schwachen HF-Trägersignalen freigeschaltet wird.
Wichtig: Mit dieser Einstellung ergibt sich die größte Systemreichweite.Diese
Einstellung ist daher unbedingt bei jeder neuen Inbetriebnahme als Standard-
einstellung zu wählen. Nur falls sich bei schwierigen Empfangsverhältnissen ein
‘Aufrauschen’ einstellt, kann eine Nachjustierung des Einstell-Potentiometers
(10) im Uhrzeigersinn erforderlich werden. Gibt es über größere Entfernungen
Aussetzer im Empfang, sollte das Potentiometer etwas gegen den Uhrzeiger-
sinn gedreht werden. Im Zweifelsfalle sind immer Einstellungen, die mehr in
Richtung Linksanschlag gehen, vorzuziehen.

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3. Sender
3.1 Anschluss
Beim Aufstecken des Senders auf ein Mikrofon oder ein Kabel muss unbedingt
darauf geachtet werden, dass die Verriegelung korrekt eingerastet ist, da sonst
keine einwandfreie mechanische und elektrische Verbindung gegeben ist. Dy-
namische Mikrofone und Kondensator-Mikrofone mit integrierter Batterie kön-
nen ohne weitere Maßnahmen direkt auf den Sender aufgesteckt und benutzt
werden. Für den Anschluss von Instrumenten mit Klinkenbuchse ist ein Spezial-
Adapterkabel als Zubehör erhältlich (DSGK). Für andere Anschlussfälle kann die
Pin-Belegung des Sender-Einganges dem Kapitel 7 ‘Technische Daten’ entnom-
men werden. Bei Problemen, die sich aus der Anschlussbelegung ergeben
könnten, lesen Sie bitte im Kapitel 5 ‘Störungsbehebung’ nach, oder kontaktie-
ren Sie das Zeck Service-Center.
3.2 Stromversorgung
Die Stromversorgung des Senders erfolgt
über eine 9V-Blockbatterie, die sich unter
dem Batteriefach-Deckel befindet. Beim Bat-
teriewechsel ist unbedingt die korrekte Pola-
rität zu beachten, die imBatteriefach markiert
ist. Aus ökologischen Gründen empfehlen
wir die Verwendung von wiederaufladbaren
NiCd-Akkus, die eine ununterbrochene Be-
triebsdauer des Senders von ca. 4,5h erlauben.
Mit Alkali-Mangan Batterien ist ein ununter-
brochener Betrieb von 12h möglich. Beach-
ten Sie bitte, dass gebrauchte Batterien Son-
dermüll darstellen und entsprechend entsorgt
werden müssen. Beim Betrieb mit wiederauf-
ladbaren Akkus ist zu beachten, dass diese
sich, im Gegensatz zu Einweg-Batterien nach
Ablauf der Betriebszeit sehr schnell entladen
und keine Sicherheitsreserve zur Verfügung
stellen. Es sollte daher stets eine zweiter, auf-
geladener Akku bzw. eine Ersatzbatterie be-
reit gehalten werden.
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