EINHELL 43.504.90 Manual de usuario

Art.-Nr.: 43.504.90 I.-Nr.: 01029 RT-RO 55
kOriginalbetriebsanleitung
Elektro-Oberfräse
tOriginal operating instructions
Electric Router
pMode d’emploi d’origine
Défonceuse électrique
CIstruzioni per l’uso originali
Fresatrice verticale elettrica
lL Original betjeningsvejledning
Elektrisk overfræser
UOriginal-bruksanvisning
Elektrisk handöverfräs
Bf Originalne upute za uporabu
Električna glodalica za izradu utora
4Originalna uputstva za upotrebu
Električna glodalica za izradu utora
jOriginální návod k obsluze
Elektrická horní frézka
WOriginálny návod na obsluhu
Elektrická horná frézka
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“WARNUNG - Zur Verringerung des Verletzungsrisikos Bedienungsanleitung lesen”
Tragen Sie einen Gehörschutz.
Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewirken.
Tragen Sie eine Staubschutzmaske.
Beim Bearbeiten von Holz und anderer Materialien kann gesundheitsschädlicher Staub
entstehen. Asbesthaltiges Material darf nicht bearbeitet werden!
Tragen Sie eine Schutzbrille.
Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne
und Stäube können Sichtverlust bewirken.
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Achtung!
Beim Benutzen von Geräten müssen einige
Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um
Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie
diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise
deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut
auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur
Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere
Personen übergeben sollten, händigen Sie diese
Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit
aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder
Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung
und den Sicherheitshinweisen entstehen.
1. Sicherheitshinweise
Die entsprechenden Sicherheitshinweise finden Sie
im beiliegenden Heftchen!
WARNUNG
Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und
Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der
Sicherheitshinweise und Anweisungen können
elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere
Verletzungen verursachen zur Folge haben.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und
Anweisungen für die Zukunft auf.
2. Gerätebeschreibung (Bild 1)
1. Absaugadapter
2. Frässchuh
3. Flügelschraube
4. Ein-/ Ausschalter
5. Einschaltsperre
6. Netzleitung
7. Handgriff
8. Motorgehäuse
9. Spanngriff
10. Spannmutter
11. Drehzahlregelung
12. Spindelarretierung
13. Schutzabdeckung
14. Revolver- Endanschlag
15. Endanschlag
16. Flügelschraube
17. Zeiger
18. Skala
19. Tiefenanschlag
20. Feinjustierung
21. Parallelanschlag
22. Gabelschlüssel
23. Spannzange
24. Zirkelspitze
25. Führungshülse
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Oberfräse eignet sich besonders für Holz- und
Kunststoffbearbeitung, ferner zum Ausschneiden von
Aststellen, Fräsen von Nuten, Ausarbeiten von
Vertiefungen, Kopieren von Kurven und Schriftzügen
usw. Die Oberfräse darf nicht zum Bearbeiten von
Metall, Stein etc. verwendet werden.
Das Gerät darf nur nach seiner Bestimmung
verwendet werden. Jede weitere darüber
hinausgehende Verwendung ist nicht
bestimmungsgemäß. Für daraus hervorgerufene
Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der
Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestim-
mungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerk-
lichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden.
Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das
Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industrie-
betrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten
eingesetzt wird.
4. Technische Daten
Netzspannung: 230 V ~ 50 Hz
Leistungsaufnahme: 1200 W
Leerlauf-Drehzahl: 11.000 - 30.000 min-1
Hubhöhe: 55 mm (Frästiefe)
Spannzange: Ø 8 und Ø 6 mm
Für Formfräser max.: 30 mm
Schutzklasse: II / 쏾
Gewicht: 3,3 kg
Geräusch und Vibration
Die Geräusch- und Vibrationswerte wurden entspre-
chend EN 60745 ermittelt.
Schalldruckpegel LpA 89,5 dB(A)
Unsicherheit KpA 3 dB
Schallleistungspegel LWA 100,5 dB(A)
Unsicherheit KWA 3 dB
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Tragen Sie einen Gehörschutz.
Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust bewir-
ken.
Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier
Richtungen) ermittelt entsprechend EN 60745.
Handgriffe
Schwingungsemissionswert ah= 5,739 m/s2
Unsicherheit K = 1,5 m/s2
Achtung!
Der Schwingungswert wird sich aufgrund des Ein-
satzbereiches des Elektrowerkzeuges ändern und
kann in Ausnahmefällen über dem angegebenen
Wert liegen.
Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und
Vibration auf ein Minimum!
Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte.
Warten und reinigen Sie das Gerät regelmäßig.
Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an.
Überlasten Sie das Gerät nicht.
Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls
überprüfen.
Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht
benutzt wird.
Tragen Sie Handschuhe.
5. Vor Inbetriebnahme
Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die
Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten
übereinstimmen.
Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie
Einstellungen am Gerät vornehmen.
Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und
Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert
sein
5.1 Montage Absaugstutzen (Abb. 2/Pos. 1)
Achtung! Aus gesundheitlichen Gründen ist
das Benutzen einer Staubabsaugung unbedingt
erforderlich.
Schließen Sie Ihre Oberfräse mit dem
Absaugstutzen (1) an einen Staubsauger oder an
eine Staubabzugsvorrichtung an. Sie erreichen
damit eine optimale Staubabsaugung vom
Werkstück. Die Vorteile: Sie schonen sowohl das
Gerät als auch Ihre eigene Gesundheit. Ihr
Arbeitsbereich bleibt außerdem sauberer und
sicherer.
Bei der Arbeit entstehender Staub kann
gefährlich sein. Bitte beachten Sie dazu den
Abschnitt Sicherheitshinweise.
Der für das Absaugen verwendete Staubsauger
muss für das bearbeitete Material geeignet sein.
Verwenden Sie einen Spezialsauger, falls Sie mit
stark gesundheitsschädlichen Werkstoffen
hantieren.
Absaugstutzen (1) mit den beiden
Senkkopfschrauben (f) am Frässchuh (2)
festschrauben.
Der Absaugstutzen kann an Absauggeräten
(Staubsauger) mit Saugschlauch angeschlossen
werden.
Der Innendurchmesser des Absaugstutzens
beträgt 36 mm. Befestigen Sie nun einen
passend großen Saugschlauch am
Absaugstutzen.
5.2 Montage der Schutzabdeckung
(Abb. 3/Pos. 13)
Montieren Sie die Schutzabdeckung (13) wie in
Abbildung 3 dargestellt.
5.3 Montage Parallelanschlag (Abb. 4/Pos. 21)
Führungswellen (a) des Parallelanschlages (21)
in die Löcher (b) des Frässchuhs (2) schieben.
Parallelanschlag (21) auf das gewünschte Maß
einstellen und mit den Flügelschrauben (3)
festklemmen.
5.4 Montage Zirkelspitze (Abb. 5/Pos. 24)
Mit der Zirkelspitze (24) können Sie kreisrunde
Bereiche fräsen.
Verschrauben Sie die Zirkelspitze (24)
entsprechend der Abbildung am Parallelanschlag
(21). Montieren Sie nun den Parallelanschlag
(21) mit der Zirkelspitze (24) an der Oberfräse.
Die Montage erfolgt wie in Punkt 5.3
beschrieben, jedoch wird der Parallelanschlag
(21) um 180° gedreht montiert, so dass die
Zirkelspitze (24) nach unten Zeigt (Abb. 5).
Stellen Sie den gewünschten Radius zwischen
Zirkelspitze (24) und Fräser ein.
Positionieren Sie die Zirkelspitze (24) in der Mitte
des zu fräsenden Kreises.
5.5 Montage Führungshülse (Abb. 6-7/Pos. 25)
Führungshülse (25) mit den beiden
Senkkopfschrauben (f) am Frässchuh (2)
befestigen.
Die Führungshülse (25) wird mit dem Anlaufring
(b) an der Schablone (c) entlang geführt.
Das Werkstück (d) muss um die Differenz
„Außenkante Anlaufring“ und „Außenkante
Fräser“ (e) größer sein, um eine exakte Kopie zu
D
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erhalten.
5.6 Montage/Demontage Fräswerkzeug
(Abb. 8 - 11)
Achtung! Netzstecker ziehen.
Achtung! Nach dem Arbeiten mit der
Oberfräse bleibt das Fräswerkzeug für relativ
lange Zeit sehr heiß.
Achtung! Fräser sind sehr scharf. Tragen Sie
beim Umgang mit Fräswerkzeugen stets
Schutzhandschuhe.
In diese Oberfräse können Fräser mit einem
Schaftdurchmesser von 6 mm und 8 mm
eingesetzt werden. Die meisten Fräser sind in
beiden Größen erhältlich.
Sie können u. a. Fräser aus den folgenden
Materialien verwenden:
- HSS - Geeignet zur Bearbeitung von
Weichhölzern
- TCT - Geeignet zur Bearbeitung von
Harthölzern, Spanplatten, Kunststoffen und
Aluminium.
Wählen Sie das für Ihre Anwendung geeignete
Fräswerkzeug aus.
Bei der ersten Benutzung der Fräser: Bitte
entfernen Sie die Kunststoffverpackung von den
Fräsköpfen.
Mutter, Spannzange und Schaft des Fräsers bitte
vor dem Einsetzen reinigen.
Spindelarretierung (12) drücken und durch
gleichzeitiges drehen die Spindel einrasten
lassen.
Lösen Sie die Spannmutter (10) mit dem
Gabelschlüssel (22).
Nehmen Sie gegebenenfalls den zu
demontierenden Fräser aus der Spannzange
(23).
Wählen Sie das für Ihre Anwendung geeignete
Fräswerkzeug aus.
Wählen Sie die zum ausgewählten Fräser
passende Spannzange (23).
Setzen Sie nun Spannzange (23) und Mutter (10)
in die Frässpindel ein.
Führen Sie den Schaft des Fräsers in die
Spannzange ein.
Halten Sie die Spindelarretierung (12) gedrückt.
Ziehen Sie die Spannmutter (10) mit dem
Gabelschlüssel (22) fest.
Der Fräser muss mindestens 20mm weit in die
Spannzange (23) eingeführt werden.
Überprüfen Sie vor der Inbetriebnahme des
Gerätes den festen Sitz und Rundlauf des
Fräswerkzeugs!
5.7 Justieren der Endanschläge (Abb. 14/Pos. 15)
Die Endanschläge (15) können je nach Bedarf in der
Höhe justiert werden. Lösen Sie hierzu die
Kontermutter am Endanschlag (15) und drehen Sie
ihn mit Hilfe eines Schraubenziehers auf die
gewünschte Anschlaghöhe.
Achtung! Vor Inbetriebnahme Einstell- und
Montagewerkzeuge wieder entfernen.
6. Bedienung
Benutzen Sie keine qualitativ minderwertigen
oder beschädigten Fräser. Benutzen Sie nur
Fräswerkzeuge mit einem Schaftdurchmesser
von 6 mm oder 8mm. Die Fräser müssen
außerdem für die jeweilige Leerlauf-Drehzahl
ausgelegt sein.
Sichern Sie das zu bearbeitende Werkstück,
damit es während des Arbeitens nicht
weggeschleudert werden kann. Benutzen Sie
Spannvorrichtungen.
Führen Sie das Netzkabel immer nach hinten
weg!
Nie über Metallteile, Schrauben, Nägel usw.
fräsen.
6.1 Ein- / Ausschalter (Abb. 17/Pos. 4)
Zum Einschalten Einschaltsperre (5) betätigen und
Ein-/Ausschalter (4) drücken.
Zum Ausschalten Ein-/Ausschalter (4) loslassen.
6.2 Drehzahlregelung (Abb. 18/Pos. 11)
Die geeignete Drehzahl ist abhängig vom zu
bearbeitenden Material und dem Durchmesser des
Fräsers. Wählen Sie mit dem Schalter
Drehzahlregulierung (11) eine Drehzahl im Bereich
von 11.000 bis 30.000 min-1 aus. Sie können aus 6
verschiedenen Schalterpositionen auswählen.
Die Drehzahlen in den verschiedenen
Schalterpositionen lauten wie folgt:
Schalterposition 1: ca. 11.000 min-1 (minimale
Drehzahl)
Schalterposition 2: ca. 16.000 min-1
Schalterposition 3: ca. 21.000 min-1
Schalterposition 4: ca. 25.000 min-1
Schalterposition 5: ca. 29.000 min-1
Schalterposition 6: ca. 30.000 min-1 (maximale
Drehzahl)
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Drehzahl erhöhen:
Drehzahlregler (11) in Plus-Richtung bewegen.
Drehzahl verringern:
Drehzahlregler (11) in Minus-Richtung bewegen.
6.3 Einstellung der Frästiefe (Abb. 12 - 16)
Maschine auf das Werkstück stellen.
Flügelschraube (16) und Spanngriff (9) lösen.
Maschine langsam nach unten bewegen, bis der
Fräser das Werkstück berührt.
Spanngriff (9) festziehen.
Feinjustierung (20) entsprechend Bild 13 auf 0
stellen.
Revolver-Endanschlag (14) so einstellen, dass
sich der Tiefenanschlag (19) über dem am
niedrigsten eingestellten Endanschlag (15)
befindet.
Tiefenanschlag (19) absenken, bis er den
Endanschlag (15) berührt. Anschließend die
Flügelschraube (16) festziehen.
Zeiger (17) auf den Nullpunkt der Skala (18)
stellen.
Flügelschraube (16) lösen. Tiefenanschlag (19)
nach oben schieben, bis der Zeiger (17) die
gewünschte Frästiefe an der Skala (18) anzeigt.
Die Flügelschraube wieder anziehen.
Testen Sie die Einstellung anhand einer
Probefräsung an einem Abfallstück.
Nun kann eine Feinjustierung der Frästiefe
vorgenommen werden. Drehen Sie hierzu die
Feinjustierung (20) auf das gewünschte Maß.
Drehung der Feinjustierung (20) gegen den
Uhrzeigersinn: höhere Frästiefe
Drehung der Feinjustierung (20) im Uhrzeigersinn:
niedrigere Frästiefe
Die Drehung der Feinjustierung (20) um einen
Teilstrich entspricht einer Veränderung der Frästiefe
um 0,1mm, eine ganze Umdrehung entspricht 1mm.
6.4 Fräsen
Stellen Sie sicher, dass keine fremden
Gegenstände an dem Werkstück haften, um
Schäden an der Fräse zu vermeiden.
Verbinden Sie den Netzstecker mit einer
geeigneten Steckdose.
Fassen Sie das Gerät an seinen beiden
Handgriffen (7) an.
Platzieren Sie die Oberfräse auf dem Werkstück.
Stellen Sie die Frästiefe entsprechend Punkt 6.3
ein.
Wählen Sie die Drehzahl entsprechend Punkt
6.2 ein und schalten Sie das Gerät ein (siehe
Punkt 6.1)
Testen Sie die Einstellungen des Gerätes
anhand eines Abfallstückes.
Lassen Sie das Gerät die volle Geschwindigkeit
erreichen. Senken Sie erst dann den Fräser auf
seine Arbeitshöhe und blockieren Sie das Gerät
mit dem Spanngriff (9).
Fräsrichtung: Der Fräser dreht sich im
Uhrzeigersinn. Das Fräsen muss immer gegen die
Umlaufrichtung erfolgen, um Unfälle zu vermeiden
(Abb. 19).
Vorschub: Es ist sehr wichtig, das Werkstück mit
dem richtigen Vorschub zu bearbeiten. Wir
empfehlen, dass Sie vor dem Bearbeiten des
eigentlichen Werkstückes ein paar Testfräsungen mit
einem Abfallstück des gleichen Typs vornehmen. Auf
diese Weise lässt sich die beste
Arbeitsgeschwindigkeit sehr einfach herausfinden.
Zu niedriger Vorschub:
Der Fräser könnte sich zu stark erhitzen. Falls
brennbares Material, wie etwa Holz, bearbeitet wird,
könnte sich das Werkstück entzünden.
Zu hoher Vorschub:
Der Fräser könnte beschädigt werden. Fräsqualität:
Roh und uneben.
Lassen Sie den Fräser vollständig auslaufen,
bevor Sie das Werkstück entfernen oder bevor
Sie die Oberfräse ablegen.
6.5 Stufenweise Fräsen
Je nach Härte des zu bearbeitenden Materials und
Frästiefe ist in mehreren Stufen vorzugehen.
Justieren Sie die Endanschläge entsprechend
Punkt 5.7.
Soll in mehreren Stufen gefräst werden, so
drehen Sie den Endanschlag-Revolver (14) nach
dem Einstellen der Frästiefe entsprechend Punkt
6.3 so, dass sich der Tiefenanschlag (19) über
dem höchsten Endanschlag (15) befindet.
Fräsen Sie in dieser Einstellung. Nach
Beendigung des ersten Fräsdurchganges
Endanschlag-Revolver (14) so einstellen, dass
sich der Tiefenanschlag (19) über dem mittleren
Endanschlag (15) befindet. Führen Sie auch in
dieser Einstellung einen Fräsvorgang durch.
Nun niedrigsten Endanschlag (15) einstellen und
Fräsung zu Ende führen.
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